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Prof. Wilm-Peter Möllmann

Entspannen - Erfahren - Erleben - Entfalten
mit der Dr. Winkler Schlafbrille als "Sanfte Brille"

"Eine angenehme Dr. Winkler Schlafbrille ist zu mehr zu gebrauchen als nur zum Schlafen. Dies beweist sich regelmäßig in den vielen unterschiedlichen Anwendungen, die die Dr. Winkler Schlafbrille als Sanfte Brille im Rahmen der Entwicklung der "Consent-Methode" durch Professor Möllemann, Diplom-Psychologe an der Hochschule Niederrhein gefunden hat. Consent: Konzentration, Sensibilisierung, Entspannung.

Entspannen: schon das bedächtige Aufsetzen der Brille führt oftmals so etwas wie Entspannung herbei. Oft kommen früher gelernte Entspannungswege dadurch wieder zur Wirkung. Auch wenn man aber noch nie etwas mit Entspannung zu tun hatte oder noch keinen Erfolg damit hatte, tritt schon durch einfache Anleitungen oder geeignete Musik in Kombination mit der Brille vielfach recht bald ein Entspannungszustand ein, und das sogar in akuten Situationen von Krankheit, Krise oder Konflikt. Die unter dem Namen EntspannungsBrücken entwickelten Anleitungen auf CD eignen sich dazu besonders, weil sie auf die Brille Bezug nehmen.

Erfahren: alle Sinne außer dem Sehen werden durch die Brille viel sensibler. Es ist einfach mehr Gehirnkapazität frei, die sonst vom Sehen sehr beansprucht wird. Hören, Riechen, Schmecken und vor allem Tasten bekommen so eine besondere Bedeutung. Damit werden die Sinne nicht nur wachgehalten. Man kommt damit schnell auch einmal aus der Gräue des Funktionierens im Alltag hinaus, die Stimmung hellt sich auf. Nach einer Zeit mit der Brille wird im übrigen sogar das Sehen intensiver. Auch der eigene Körper wird mehr wahrgenommen. Das kann manchmal - auch am Beginn einer Entspannung - augenblickliche Missbefindlichkeiten merken lassen. Auf die lässt sich dann aber viel besser Einfluss nehmen, und man merkt, "was los ist". Das hat große gesundheitliche Bedeutung.

Erleben: über die feineren Erfahrungen mit dem Körper ergibt sich eine Möglichkeit, Zugang zu den eigenen Gefühlen zu finden. Eine andere Möglichkeit ist die über Bilder. Mit der Brille hat man oft sehr klare Bilder, die reale Bezüge haben können, die aber zunächst auch unabhängig davon scheinen können. Oftmals können diese Bilder helfen, Situationen oder Beziehungen zu klären und neue Wege zu entdecken. Geeignete Bilder, die man mit der Brille leichter aufkommen lassen kann, können auch viel zum Entspannen beitragen.
Die Bedeutung der Emotionen wird heute nicht nur beim Thema Emotionale Intelligenz betont: die Brille ermöglicht, dass Emotionen zur Geltung kommen und bewusst werden.

Entfalten: das geht in viele Richtungen, die sich in den drei vorhergehenden E-s teilweise schon angedeutet haben. Entspannen können heißt, mit seinen Kräften gezielter umgehen. Erfahren heißt, mehr von sich und der Umgebung mit zu bekommen. Erleben heißt, Bezug zu sich selbst zu halten und vor allem zu merken, was gut tut.
Entfalten bezieht sich dann auch auf Kreativität; auf die Möglichkeit, neue Situationen zu bewältigen, neue Lösungen zu finden; auf intensivere und gezieltere Kommunikation - ob sichere Zuwendung oder deutlichere Abgrenzung; auf den Abbau von Ängsten und Blockierungen; auf das Erschließen von Leistungsreserven und Potenzialen vieler Art. Und ganz einfach auch auf das Entfalten der eigenen Persönlichkeit.
Entfalten heißt schließlich, im Zusammenleben und vor allem in der Arbeit mit Menschen anderen Anregungen zur Entfaltung vermitteln zu können.

Die Schlafbrille tut alles das nicht mechanisch. Sie regt aber in vielen Menschen vieles an, was sich anders schwerer erschließt. Und zum Schlafen hilft sie auch: nicht nur, indem sie dunkel macht, sondern indem sie so viel Positives bewirkt, wenn man sich darauf einlässt. Das Wichtigste: auch darin hilft sie zu merken, was gut tut."

> weiterlesen bei Prof. Wilm-Peter Möllmann

 

 

 

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